Schlagwort-Archive: Federwild

Entenjagd mit dem leistungsgeprüften Hund

Ohne Schussruhe kein Einsatz

Auf keiner anderen Jagd ist der Jäger so sehr auf den gut arbeitenden Hund angewiesen wie auf der Wasserwildjagd. Daher bestimmt auch das Jagdgesetz, dass nur mit dem leistungsgeprüften Jagdgebrauchshund gejagt werden darf.

Auf der Einzeljagd werden Enten entweder auf Pirsch, Ansitz, durch Suche oder Stöbern in Schrotschussentfernung bejagt. Das Schussfeld muss vorab auf Gefahren abgeklärt Entenjagd mit dem leistungsgeprüften Hund weiterlesen

Wasserengpass – gezielte Hege bei Wassermangel

Die meisten Wildtierarten haben gegenüber Wassermangel eine außerordentlich geringe Toleranz. Während der Sommerperiode kann es besonders in Gebieten mit intensivem Ackerbau zu größeren Engpässen in der Wasserversorgung kommen. Hier sind gezielte Hegemaßnahmen durch den Jäger unerlässlich.

Leben ist ohne Wasser nicht möglich Verliert der Organismus der meisten Tiere nur etwa mehr als ein Zehntel seines normalen Wassergehaltes, so bedeutet das für sie in der Regel den Tod. Wasserengpass – gezielte Hege bei Wassermangel weiterlesen

Einteilung der jagbaren Tierarten

Wildtieren,die dem Bundesjagdgesetz unterliegen, werden unterschieden in:

  • ganzjährig geschont , z.B. Fischotter Kolkrabe, Graureiher
  • zeitweilig geschontes Wild z.B. Hase, Rotwild, Tauben
  • und in Wild ohne Schonzeit, d.h. ganzjährig bejagbar außerhalb der gesetzlichen Brut- und Setzzeit, z.B. Fuchs, Dachs, Kaninchen, Schwarzwild

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Wenn der Tauber balzt – Jagd auf Ringeltauben im Spätwinter

Lockjagd

Die Jagdausübung gestaltet sich im Spätwinter in den einzelnen Revieren sehr unterschiedlich. Wer sein Revier kennt, dem sind auch die Lieblingsfallbäume der Tauben bekannt. Hat ein Tauber gerufen, so ist es von großer Bedeutung, dass der antwortende Jäger die Balzlaute, was Rhythmus und Ton betrifft, Wenn der Tauber balzt – Jagd auf Ringeltauben im Spätwinter weiterlesen