Schlagwort-Archive: Sikawild

Wasserengpass – gezielte Hege bei Wassermangel

Die meisten Wildtierarten haben gegenüber Wassermangel eine außerordentlich geringe Toleranz. Während der Sommerperiode kann es besonders in Gebieten mit intensivem Ackerbau zu größeren Engpässen in der Wasserversorgung kommen. Hier sind gezielte Hegemaßnahmen durch den Jäger unerlässlich.

Leben ist ohne Wasser nicht möglich Verliert der Organismus der meisten Tiere nur etwa mehr als ein Zehntel seines normalen Wassergehaltes, so bedeutet das für sie in der Regel den Tod. Wasserengpass – gezielte Hege bei Wassermangel weiterlesen

Weidmannssprache im Wandel

Die Sprache der Jäger bewahrt viele, ehemals in den deutschen Dialekten und Mundarten beheimateten Begriffe und Wendungen vor dem vergessen. Vom Mittelalter an wurden sie teils in ihrer ursprünglichen Form und mit demselben Bedeutungsinhalt, teils mit anderem Sinngehalt in den jägersprachlichen Wortschatz übernommen. Zu verstehen ist darunter der Teil der Jägersprache, der das Wild und sein Verhalten betrifft und sich unabhängig von der als so genannte Standessprache der Berufsjägerei entwickelte, zum Beispiel Tier, Tritt, Zeichen, wechseln, Treiben. Weidmannssprache im Wandel weiterlesen

Blattjagd mit dem Buttolo-Blatter

 Der Höhepunkt für viele…

…Jäger im Niederwildrevier ist die Blattjagd auf den Bock. Nicht nur Glück, auch die Erfahrungen und den richtigen Lockton braucht der Jäger zur erfolgreichen Blattjagd.
Durch das Nachahmen des Brunftlaute des weibliches Rehwildes versucht der Jäger Rehböcke anzulocken. Günstige Gelegenheiten für die Blattjagd sind schwüle und warme Witterungen und die Abkühlung in der Nacht Ungünstig dagegen sind kühle Witterung, aber auch Sturm und starker Regen. Blattjagd mit dem Buttolo-Blatter weiterlesen

Wildbestandsschätzung, bewährte Methoden für die Jagdpraxis

Schwierig, aber machbar.

Eine der wichtigsten Aufgaben der Wildbewirtschaftung ist die Einhaltung oder Regulierung tragbarer Wilddichten. Dafür muss man wissen: Wie viel Wild ist im jeweiligen Lebensraum tragbar bzw. welche Bestandsdichte will man haben? Wildbestandsschätzung, bewährte Methoden für die Jagdpraxis weiterlesen

Wiederkäuer und Nichtwiederkäuer

Beim Schalenwild unterscheidet man Nichtwiederkäuer und Wiederkäuer.

  • Nichtwiederkäuer, z.B. Schwarzwild, haben einen einkammerigen Magen. Die Verdauung erfolgt mittels Säuren.
  • Wiederkäuer z.B. Damwild, Rotwild, Rehwild … haben einen mehrkammerigen Magen, bestehend aus Pansen, Blättermagen, Netzmagen und Labmagen. Die Verdauung erfolgt mittels Bakterien.

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