Archiv der Kategorie: Jagdpraxis

Ideen und Tipps fürs Revier, Reviereinrichtungen und Drückjagden

Scherenleiter für die Bockjagd

Mit wenig Aufwand viele Vorteile Nutzen

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Hochsitz, pixabay.com

Für die bevorstehende Bockjagd sucht noch mancher Jäger die richtige Ansitzeinrichtung. Diese sollte möglichst für unterschiedliche Revierverhältnisse geeignet sein und sich leicht den Gegebenheiten des Standortes anpassen lassen. Eine Scherenleiter erfüllt viele dieser Ansprüche und man kann mit ihrem Bau schon jetzt den Grundstein für eine erfolgreiche Bockjagd legen. Scherenleiter für die Bockjagd weiterlesen

Sicherer Ablauf von Feldjagden vor und während der Ernte

Im Raps und im Mais fühlen sich die Sauen sicher und wohl und fordern mit ihrem Schaden, den sie dort anrichten, die Jäger geradezu heraus. Doch Jagen in dschungelähnlichen Raps- und Maisfeldern ist gefahrvoll, wenn mit Hunden und Treibern drauflos gejagt wird. Exakte Vorbereitung und Durchführung sind das A und O solcher Jagden.  Sicherer Ablauf von Feldjagden vor und während der Ernte weiterlesen

Fuchsjagd – Erst quäken, dann mäuseln

Fuchsreizen mit Hasenklage und Mäusepfeifchen

Der quäkende Klagelaut des Hasen übt auf den Fuchs einen großen Beutereiz aus. Für den Jäger ist es daher sehr erfolgversprechend, mit der Hasenklage Neugierde bei Reineke auszulösen, um ihn so vor die Flinte oder Büchse zu bekommen. Vorausgesetzt man versteht diese Art locken.

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Wir kennen sie alle, die schönen und spannenden Geschichten von der Reizjagd auf den Fuchs in klirrenden kalten und schneereichen Vollmondnächten. Rar sind sie geworden, die langen Schneewinter, wo der Fuchs auf der Suche nach Fressbaren viel herumschnürt und auf jedes Mäusegepiepse reagiert. Was aber, wenn sein Margen nicht knurrt, lässt er sich dann locken. Fuchsjagd – Erst quäken, dann mäuseln weiterlesen

Sicher angstrichen – Zielstöcke im Vergleich

Pirsch- und Zielstöcke gibt es in verschiedenen Ausführungen: mit einem, zwei oder drei Beinen. Wir haben ausprobiert, wieviele Beine der Jäger zum Anstreichen bzw. Auflegen wirklich braucht, welche Vor- und Nachteile die von ihm ausgewählten Zielstöcke haben.

Bei der Jagd im Gebirge geht es nicht ohne Bergstock, er dient dem Jäger als „drittes Bein“, wenn schwieriges Gelände bewältigt werden muss, und als Anschlaghilfe für Büchse und Spektiv. Doch auch im Fachhandel hat der Zielstock seine Vorteile, denn meist fehlt ihm im entschiedenen Moment ein passender Baum zum Anstreichen. Doch auch beim Überqueren von wasserführenden Gräben ist ein kräftiger Haselnussstecken hilfreich.

Einteiler

Zielstock Pirschstock Einbein Pirsch Jagd

Der klassische Bergstock ist ein einteiliger, gerader Stecken aus Haselnuss. Der Jäger schneidet sich ihn sich selbst und versieht ihn mit einer Stahlspitze an der einen und einer Gummikappe auf der anderen Seite. Diese Teile sind für ein paar Euro Sicher angstrichen – Zielstöcke im Vergleich weiterlesen

Die Reviertätigkeit im Juli

  • Winterwildäcker bestellen
  • Wildwiesen mulchen
  • Landwirte für den Anbau von Zwischenfrüchten gewinnen
  • Ruhe halten in den Feisthirschrevieren
  • Besonders Hafer- und Weizenschläge auf Wildschäden kontrollieren
  • Maisschläge gegebenenfalls zäunen
  • Gegebenenfalls Suhlen wässern
  • Mit den Hunden arbeiten, insbesondere im und am Wasser
  • Luderplätze für Krähen beschicken
  • Kunstbaue anlegen
  • Dachsbaue schon mal kontrollieren
  • Auf Fangplätzen kirren
  • Sommerfüchse auf Stoppelfeldern und gemähten Wiesen
    intensiv bejagen
  • Hochsitze freischneiden
  • Schirme für die Blattzeit aufstellen
  • Blattjagd

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Die wichtigsten weidmännischen Ausdrücke Rehwild

Altgeiß (Altreh) – weibliches Reh nach dem ersten Setzen
Abspringen – davonlaufen, flüchtig werden
Blatten – Nachahmen des Fieptons der brunftigen Geiß
Bastbock (Kolbenbock) – Bock während des Geweihwachstums
Blattzeit – Begattungszeit Die wichtigsten weidmännischen Ausdrücke Rehwild weiterlesen

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