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Shooterking Mossy Red Softshell Jagd Wendejacke

Shooterking Mossy Red Softshell Jagd Wendejacke – hier kaufen

Diese funktionelle Wendejacke bietet zwei Jagdjacken in Einer! Sie ist wendbar von einem warmen Braunton auf einen frischen Rotton – eine Neuentwicklung von Mossy Oak.

Die rote Seite ist weit für alle Mitjäger sichtbar, aber vom Wild nicht wahrnehmbar. Die Jacke ist angenehm leicht und eignet sich ideal für alle jagdlichen Einsätze. Dank einer wetterfesten Membrane schützt sie zuverlässig vor Regen und scharfem Wind. Shooterking Mossy Red Softshell Jagd Wendejacke weiterlesen

Frankonia: Versandkostenfrei-Aktion November

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Der Rucksack (un)entbehrlich

AKAH – HALTI Rucksack „Moose“

Während Gewehr, Zielfernrohr und Fernglas im jagdlichen Alltag eine Selbstverständlichkeit sind, wird der Rucksack vernachlässigt. Dabei ist er als Jagdutensil meistens unentbehrlich. Wie behandelt man seinen Rucksack und was gehört hinein?

Die meisten Jäger besitzen sicherlich mehrere Jagdrucksäcke. Doch wo liegen sie? Irgendwo auf dem Hausboden, im Keller oder in einer Ecke. Oder der Jäger hat den einzigen, den er besaß, vor noch nicht allzu langer Zeit weggeworfen, weil er das alte, verlotterte Ding sowieso nicht mehr genommen hätte. Doch der Rucksack gehört zur Jagd und muss gepflegt werden wie das Gewehr und die Bekleidung. Vor allem muss sein Inhalt ab und an kontrolliert und der jeweiligen Jagd angepasst werden. Der Rucksack (un)entbehrlich weiterlesen

Jagdprüfung „Jagdbetrieb, Führen von Jagdhunden – Teil II“ – Testen Sie Ihr Wissen!

Bei Kesseltreiben muss das Signal „Treiber rein“ geblasen werden, wenn der Kessel sich auf 350 Meter verengt. Richtig? Wann finden noch einmal der Zahnwechsel beim Hund statt? Im 4.-8. Lebensmonat oder doch im 2.-4. Lebensmonat?

Viele Fragen und viel Antworten. Testen Sie ihr Wissen im zweiten Teil „Jagdbetrieb, Führen von Jagdhunden“

Prüfungsfach: „Jagdbetrieb, Führen von Jagdhunden – Teil II“

Jagdbetrieb, Führen von Jagdhunden – Teil II

Jagdprüfung „Jagdbetrieb, Führen von Jagdhunden – Teil II“ – Testen Sie Ihr Wissen! weiterlesen

Sau- und Hirschbärte rupfen und binden

Obwohl der Gamsbart, auch Wachler genannt, der bekannteste aller Bärte ist, lässt sich auch aus den Haaren von Sau und Hirsch ein prächtiger Hutschmuck binden.

Gamsbart

Das kurze Sommerbarthaar der Gams ist als schmaler Aalstrich vom

Nacken bis zum Wedel erkennbar. Es unterliegt nicht wie die anderen Haare dem Herbsthaarwechsel, sondern wächst zum begehrten Winterbart bis Ende Dezember weiter. Ge

Saubart (ohne Hülse)
Saubart (ohne Hülse)

rade in dieser Zeit, in der die Haare am längsten sind, ist es auch besonders schwierig, die Bartgams im verschneiten Hochgebirge zu bejagen. Das Haarkleid besteht aus wolligem Unterhaar und Deckhaaren; die letzteren unterteilt man in Grannen- und Leithaare. Die Leithaare, die länger als die Grannenhaare sind, werden für den ,,Gamsbart“ benötigt. Die meist weißen Spitzen der Leithaare bezeichnet man als ,,Reif“. Sau- und Hirschbärte rupfen und binden weiterlesen